Marktbreit liegt uns am Herzen!

Die SPD macht sich stark für alle Marktbreiter und Gnodstadter

Marktbreit mit seinem Ortsteil Gnodstadt ist attraktiv in vielerlei Hinsicht: Die Schönheit seiner Landschaft, seine verkehrsgünstige Lage und seine reiche geschichtliche Vergangenheit sind augenfällig. Das erklärt warum sich auch in den letzten Jahren so viele junge Familien hier angesiedelt haben.

Das gute Leben, das wir hier in Marktbreit genießen können, ist jedoch nicht für jeden gleichermaßen gut. Sozial schwache und benachteiligte Personen haben erschwerte Bedingungen, die Entwicklung des ortsansässigen Gewerbe bzw. der Industrie geht nicht immer steil nach oben, der Zuzug von Neubürgern aus Deutschland und anderswo - all das verändert unsere Kommune ständig.

Daher setzt sich der Ortsverein der SPD Marktbreit dafür ein, dass die Veränderungen ein soziales Gesicht haben. Das ist unser Anliegen, dem wir unser ganzes politisches Engagement widmen!

Wenn Sie uns darin unterstützen wollen, sprechen Sie mit uns. Wir hören gerne zu!

Wovon jeder Ehemann nur träumen kann!

Bauer Lehner mit interessierten Gästen seines Naturlandhofs in Gülchsheim

Die Ortsvereine der SPD Marktbreit und Obernbreit hatten eingeladen zu einem Besuch auf dem Naturlandhof Lehner in Gülchsheim. Dort gab es für die zahlreichen großen und kleinen Besucher Vieles rund um die ökologische Viehzucht zu entdecken.

Denn dort werden neben über 1000 Legehennen, auch zum Beispiel Kühe, Ziegen und Schafe gehalten. Dabei handelt es sich bevorzugt um alte, den örtlichen Bedingungen bestens angepassten Rassen. Auch Gänse und Puten werden gemästet, die spätestens ab Martini in der Region vermarktet werden und für gute Festtagsessen sorgen.

Landwirt Lehner, ein engagierter und überaus kundiger Viehhalter, scheut den Einsatz an sieben Tagen die Woche nicht, und auf die Frage, ob er nicht einen (oder einen zweiten Urlaub) im Jahr vermisst, antwortet er ohne zu Zögern: „Da laufe ich einmal mehr raus zu meinen Schafen auf die Weide, da habe ich Urlaub genug!“

Ja, und was war das jetzt mit dem Traum der Ehemänner? – Auf dem Naturlandhof gibt es unzählige Hähne, auf 8 bis 10 Hennen gibt es einen Hahn. Dieses Zahlenverhältnis funktioniert im Tierreich optimal, bei Menschen wäre es weniger erfolgreich!

Übrigens, die Bauersleute Lehner nehmen es gelassen in Kauf, dass ihre 15 Hähne am Schlachttag nicht das Futter einbringen, das sie gekostet haben. Jeder Hahn frisst immerhin 45 Kilo pro Jahr. Dafür, meint Landwirt Lehner, sind die Hühner glücklich und legefreudig!“ Auch das kann man nicht auf die Menschen übertragen!